Info
50 Jahre Gurtenfestival
Hier findest du alle Infos zu 50 Jahre Gurtenfestival.
2027 findet das Gurtenfestival vom 14. bis 18. Juli statt. Weil wir ein Jubiläum feiern, kehrt der Gurtenfestival-Sonntag zurück. Euch erwarten also ausnahmsweise fünf Festivaltage.
Im kommenden Herbst startet der Early-Bird-Vorverkauf für die Jubiläumsausgabe. Damit du die Chance auf eines der vergünstigten Early-Bird-Tickets nicht verpasst, kannst du dich bereits jetzt registrieren. So informieren wir dich rechtzeitig über den genauen Verkaufsstart.
1977 fand das erste Festival auf dem Gurten statt – im nächsten Sommer ist das genau 50 Jahre her. Damals trug es noch den Namen «Internationales Folk-Festival Bern-Gurten». Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus das Gurtenfestival, das heute zu den renommiertesten Musikfestivals der Schweiz zählt. Da das Festival erst ab den 1990er-Jahren jährlich stattfand, feiern wir 2027 mit der 44. Ausgabe bereits «50 Jahre Gurtenfestival».
Wir arbeiten mit Hochdruck am Line-up. Auch wenn wir heute noch keine konkreten Namen mit euch teilen können, ist eines schon sicher: Es werden über 100 Acts auftreten – von bekannten Gurten-Held*innen bis hin zu heissen Neuentdeckungen.
Tickets
Augen auf beim Ticketkauf! Die einzige offizielle Verkaufsstelle für Gurtenfestival-Tickets ist der Gurtenfestival Ticket Shop .
Die AGBs gelten für alle, die das Ticket in Händen oder auf dem Smartphone halten. Unabhängig davon, ob sie es selbst gekauft, geschenkt erhalten oder auf anderem Weg erworben bzw. erhalten haben.
Ticketshop Gurtenfestival
Der Vorverkauf findet exklusiv über unseren Ticketshop auf grtn27.ch/tix statt
Mittwoch, 4. November
- Der reguläre 5-Tagespass (Mittwoch bis Sonntag) ist ausschliesslich am 4.11. verfügbar; Start Vorverkauf um 17.00 Uhr; das Angebot ist limitiert und danach nicht mehr verfügbar. Keine Comfort Zone Tickets im Angebot.
Mittwoch, 25. November
- Der Early Bird Ticket Sale (4-Tagespass zum Preis von einem 3-Tagespass) erfolgt am 25.11. um 18.00 Uhr; das Angebot ist limitiert und danach nicht mehr verfügbar. Keine Comfort Zone Tickets im Angebot.
- Der Vorverkauf für alle anderen Mehrtagespässe und Tagespässe (reguläre sowie Comfort Zone, inkl. dem 1-Tagespass für Sonntag mit Patent Ochsner) startet am 25.11. sofort, sobald der Early Bird Ticket Sale ausverkauft ist
Das Gurtenfestival erhöht 2027 die Ticketpreise moderat. Der reguläre 1-Tagespass kostet 2027 CHF 8.00 bzw. rund 6 % mehr.
Was sind die Gründe dafür?
- Höhere Gagen und aufwändigere Produktionen: Die Gagen für Headliner haben sich seit der Pandemie teilweise verdoppelt. Gleichzeitig werden die Shows technisch anspruchsvoller und materialintensiver. Damit steigen auch die Kosten für Produktion, Personal und Logistik.
- Deutlich gestiegene Kosten für Infrastruktur und Betrieb: Für wenige Festivaltage entsteht auf dem Gurten die Infrastruktur einer kleinen Stadt. Insbesondere Treibstoff, Transport und Logistik sowie Sicherheit sind in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Hinzu kommen höhere Personal- und Materialkosten.
- Unabhängigkeit bedeutet wirtschaftliche Eigenverantwortung: Das Gurtenfestival ist unabhängig, inhabergeführt und in Berner Hand. Wir erhalten keine Subventionen, tragen sämtliche Kosten selbst und können nicht auf die Ressourcen eines grossen Konzerns zurückgreifen. Um langfristig unabhängig zu bleiben, müssen wir kostendeckend wirtschaften und Reserven für schwierigere Jahre bilden.
- Interne Optimierungen und Kapazitätserhöhung reichen nicht aus: Wir haben in den vergangenen Jahren Kosten durch interne Optimierungen aufgefangen und 2026 die bewilligte Kapazität um 2’000 Gäste pro Tag erhöht. Davon entfallen rund 700 bis 1’000 Plätze auf Gratis- und vergünstigte Kinder- und Jugendtickets. Auch die Rekordauslastung 2026 garantiert keinen hohen Gewinn. Die bisherigen Massnahmen können die gestiegenen Kosten deshalb nicht vollständig ausgleichen. Auch die Rekordauslastung 2026 ändert daran nichts. Hohe Besucher*innenzahlen allein entscheiden nicht über das wirtschaftliche Ergebnis. Ebenso wichtig sind die Kosten für Programm und Betrieb, das Wetter und das Konsumverhalten der Gäste. Die Kostensteigerungen haben in den vergangenen Jahren die möglichen Gewinne weitgehend aufgezehrt oder sogar zu Verlusten geführt, trotz einer sehr guten Auslastung.
- Gezielte Preisanpassung mit dem Ziel längerfristiger Preisstabilität: Der reguläre 1-Tagespass kostet 2027 CHF 8.00 beziehungsweise rund 6 % mehr. Zusammen mit weiteren Einsparungen soll die Preisanpassung eine wirtschaftlich tragfähige Grundlage schaffen. Unser Ziel ist es, in den kommenden zwei bis drei Jahren auf weitere Preiserhöhungen verzichten zu können. Ob dies gelingt, hängt auch von der Entwicklung der Musikbranche und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
Dank der starken Verankerung in Bern und der Zusammenarbeit mit fast ausschliesslich lokalen Partner*innen bleibt die Wertschöpfung des Festivals von rund 30 Millionen Franken nahezu vollständig in Bern und der Schweiz. Dies ist für die Region und eine nachhaltige Kulturentwicklung von grosser Bedeutung.
So verteilen sich die Kosten auf ein Ticket
Die Preisanpassung bietet gleichzeitig Anlass, einen genaueren Einblick in die Kostenstruktur des Gurtenfestivals zu geben. Das Gurtenfestival will damit verständlich und transparent aufzeigen, welche vielfältigen Kosten bei der Durchführung eines Festivals anfallen und wofür die Einnahmen aus dem Ticketverkauf eingesetzt werden. Denn hinter dem Ticketpreis stehen weit mehr Ausgaben als jene für das Musikprogramm. Die Grafik zeigt, wie sich der Ticketpreis prozentual auf die verschiedenen Kostenbereiche verteilt.
An- und Rückreise
Plane deine Anreise ans Festival, rechne genug Zeit ein.
Das Gurtenfestival ist ein Grossanlass, an dem es zu Wartezeiten in den verschiedenen Bereichen kommen kann.
Wir empfehlen unseren Gästen, wenn möglich ausserhalb der Stosszeiten zwischen 16.00 und 20.00 Uhr anzureisen.
Sowie den Rückweg nicht unmittelbar nach dem letzten Headliner-Konzert anzutreten, sondern noch ein wenig auf dem Festivalgelände zu verweilen, beim gemütlichen Beisammen sein mit Freund*innen den Tag ausklingen zu lassen oder noch bis um 05.00 Uhr in den drei Dancetents durch die Nacht zu tanzen.
Weitere Detailinformationen für deine Reiseplanung werden hier zu gegebener Zeit aufgeschaltet – schaue vor dem Festival hier vorbei.
Anreise
- Das Ticket bzw. Festivalarmband berechtigt an den Tagen seiner Gültigkeit zur kostenlosen Hin- und Rückfahrt innerhalb der Libero-Zonen 100/101.
- Bitte auf Verlangen Ticket bzw. Festivalarmband vorweisen.
- Kinder mit Jahrgang 2014 und jünger fahren in Begleitung einer erwachsenen Person im Besitz eines gültigen Tickets/Festivalarmbands gratis mit.
- www.libero-tarifverbund.ch
Bus
- Linie 22/29 (Shuttle-Bus vom Festivalparkplatz Wabern zur Gurtenbahn)
- Linie 19: Haltestelle Spiegel/Blinzern (Endstation), Kante K am Bahnhof Bern
Der zweite Eingang bei der Waldbühne ist mit der Buslinie 19 erreichbar. Danach führt ein 35-minütiger Fussweg zum Eingang.
Tram
- Linie 9 in Richtung Wabern, ab Kante J am Bahnhof Bern oder auch ab Hirschengraben
S-Bahn (2. Klasse)
- Linien S3 und S31: Haltestelle: Wabern bei Bern. Hier geht es zum BLS-Fahrplan.
Gurtenbahn
- Die Nutzung der Gurtenbahn ist ebenfalls im Ticket bzw. Festivalarmband enthalten.
Rückreise
- Gurtenbahn: Letzte Talfahrt an allen Festivaltagen ist um 05.30 Uhr.
- Ab Tramhaltestelle Gurtenbahn verkehren während der Nacht jeweils Shuttlebusse zum Bahnhof Bern sowie zum Festival-Parkplatz (Zwischenhalte auf Verlangen).
- Die Moonliner-Busse fahren während dem Gurtenfestival 2026 mit einem erweiterten Angebot. Die genauen Fahrpläne findest du auf moonliner.ch, sbb.ch oder in der öV-Plus App.
- Es gilt der reguläre Moonliner-Tarif – das Festivalarmband ist auch auf den Moonliner-Bussen als Fahrausweis in den Zonen 100/101 gültig.
Gurtenbahn Wartezeiten
Das Gurtenfestival ist ein Grossanlass, an dem es zu Wartezeiten in den verschiedenen Bereichen kommen kann. So auch bei der Nutzung der Gurtenbahn.
Wir empfehlen unseren Gästen, wenn möglich ausserhalb der Stosszeiten zwischen 16.00 und 20.00 Uhr anzureisen.
Sowie den Rückweg nicht unmittelbar nach dem letzten Headliner-Konzert anzutreten, sondern noch ein wenig auf dem Festivalgelände zu verweilen, beim gemütlichen Beisammen sein mit Freund*innen ausklingen lassen oder noch bis um 05.00 Uhr durch die Nacht zu tanzen.
Die Nutzung der Gurtenbahn ist im Preis des Festival-Tickets inbegriffen.
Letzte Talfahrt von Mittwoch bis Samstagnacht jeweils um 05.30 Uhr.
- Es gibt zwei Fusswege: Der altbekannte startet rechts neben der Gurtenbahn (Fussweg Wabern) und dauert je nach Schritttempo 20-40 Minuten.
- Die Alternative startet bei der Endstation von Bus Nr. 19 Spiegel/Blinzern, dauert ca. 35-45 Minuten und ist weniger steil.
Der Weg über Blinzern dient hauptsächlich als Anreiseweg und nicht als Rückreise-Option, ausser für diejenigen, die mit dem Velo angereist sind oder in unmittelbarer Nähe wohnen.
Bild: Fussweg Wabern
Nachhaltigkeit
Ein Musik- & Kulturanlass, der weniger Ressourcen verbraucht, als eine Person an einem normalen Tag – ist das möglich? Für das Gurtenfestival 2025 wurde erstmals eine umfassende Klimabilanz über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erstellt. Sie zeigt: Der Klima-Fussabdruck unserer Besucher*innen ist weniger als halb so hoch ist wie im regulären Alltag. Zentralisierte Versorgung, ÖV-Anreise und optimierte Abläufe tragen dazu bei. Gleichzeitig ist klar: Da geht noch mehr. Die grössten Hebel liegen bei der Verpflegung und der Mobilität der Gäste, weiteres Verbesserungspotenzial besteht beispielsweise in der Versorgungslogistik.
Mit unserer jährlichen Analyse der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit schaffen wir die Grundlage, um wo immer technisch möglich, weiter zu reduzieren und zusätzlich, wo nötig, zu kompensieren.
Dazu setzt das Gurtenfestival seit vielen Jahren untenstehende Massnahmen um und entwickelt seine Lösungen laufend weiter.
- Abfallmenge pro Gast liegt bei nur 1 kg – inklusive Auf- und Abbau.
Zum Vergleich: Der Schweizer Tagesdurchschnitt liegt bei 1,9 kg - Flächendeckend stehen Abfalltrennstationen zur Verfügung, auch im Tal und auf dem Weg zum Gurten.
- 54 % des Abfalls wird recycelt, der Rest in der KVA Bern (mit einer Effizienz von über 80%) energetisch verwertet.
- Mehrwegbecher seit 2004 Standard – als eines der ersten Festivals Europas.
- In der Comfort Zone wird im Glas (Flaschen, Gläser) serviert.
- Alle Geschirrteile (Becher, Teller, Besteck, PET, Alu) mit Depot.
- Teller/Schalen aus Zuckerrohr, Besteck aus Stärke (cPLA).
- Rückgeführtes Geschirr wird in der Energiezentrale Forsthaus thermisch verwertet – erzeugt Strom und Wärme für Bern.
- Gratis-Sampling auf und neben dem Gelände ist verboten. In Ausnahmefällen und nur bei direktem Nutzen sind Samplings erlaubt (z.B. Cooling Towels).
- Mindestens 50 % aller Menüs sind vegetarisch.
- Ausschliesslich regionale, saisonale Zutaten & Schweizer Fleisch.
- Nur Fisch aus heimischen Gewässern ist erlaubt; Meeresfrüchte sind ausgeschlossen.
- Alle Anbieter*innen nutzen das offizielle Mehrwegsystem.
- Alkoholfreies Bier und Drinks an allen Bars erhältlich.
- Strom- und Wasserbedarf wird bei uns bestellt, durch uns verwaltet und allenfalls optimiert.
- Nur lokale Foodstände aus dem Raum Bern auf dem Gurten.
- Grösster Stand (zwei Standorte) bietet rein vegane Küche – gemeinsam mit Outlawz Food als Pilot für wirtschaftlich umsetzbare vegane Festivalverpflegung.
- 65 % der Gäste reisen mit dem ÖV, 30 % zu Fuss oder per Velo. 5 % nutzen noch Auto oder Motorrad.
- Gratis Fahrradparkplätze direkt bei der Gurtenbahn.
- Anreise in den Libero-Zonen 100/101 mit Ticket & Bändel kostenlos.
- Tram, Moonliner & Shuttles fahren im 24h-Betrieb in Stadt und Region Bern.
- SBB / BLS bauen das reguläre Zugnetz zu Stosszeiten massiv aus.
- Care Team & Festival-Hotline ergänzen Sicherheit & Sanität – rund um die Uhr vor Ort.
- Feel Safe Together Konzept: 5 Grundsätze gegen Diskriminierung: LOVE, CONSENT, UNITY, RESPECT, DIVERSITY
- Umfassendes Sicherheitskonzept in enger Abstimmung mit Behörden & Fachstellen.
- Laufende Lageanalysen & Sicherheitsmeetings.
- Infokanäle (Screens etc.) zu Wetter, Verhalten, Sicherheit etc.
- Das Festivalgelände ist barrierefrei gestaltet (inkl. barrierefreie Toiletten und Rollstuhltribüne, Begleitung von beeinträchtigten Personen wird bevorzugt behandelt)
- Faire Arbeitsbedingungen, gesunde und kostenlose Verpflegung für Crew.
- Keine Gratisarbeit: Jede geleistete Arbeit wird entlöhnt – unabhängig von Funktion oder Hierarchie.
- Kostenlose Abgabe von Präventions- und Schutzprodukten wie Sonnencreme, Gehörschutz und Kondomen.
- Sponsoring im Einklang mit unseren Werten: seit 2017 ohne Tabak- und Spirituosen-Sponsoring.
- Kuratierte Partnerschaften, Aktivitäten & Auftritte für ein stimmiges Festivalerlebnis, kein Trash nur für den Cash.
- Depotspende mit Wirkung: CHF 2 pro Becher/Geschirr werden an regionale Sozialprojekte gespendet (2025: Verein Glücksbringer / 2024: Verein Takiwatanga / 2023: café révolution / 2022: Pluto Notschlafstelle)
- Diversität im Fokus: u.a. möglichst faire Geschlechterverteilung bei den gebuchten Künstler*innen auf den Bühnen.
- Die Waldbühne ist Schweizer Künstler*innen vorbehalten – zur Förderung nationaler und regionaler Talente.
- Neue Podcast Bühne als Erweiterung der kulturellen Vielfalt nebst der Musik.
- 90% aller eingekauften Güter (Essen, Getränke, usw.) stammen aus der Schweiz – mehrheitlich aus der Region Bern.
- Einkauf erfolgt nach ökologischen und sozialen Kriterien.
- Transporte auf und vom Gelände sind stark limitiert und optimiert, auch weil dies die geografischen Gegebenheiten einfordern.
- Helfer*innen und Anliefernde ohne Waren nutzen ausschliesslich den öffentlichen Verkehr.
- Mobiliar, Maschinen und Fahrzeuge werden grösstenteils gemietet und mehrfach genutzt, statt gekauft.
- Unsere Merchandise-Textilien und Crewshirts bestehen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle.
- Pilotprojekt ab 2025: Alle Generatoren mit HVO betrieben (erneuerbares Pflanzenöl).
- Einsatz wassersparender Apparate und Geräte auf dem gesamten Gelände.
- 100% Strom aus erneuerbaren Energien.
- Eigenes Smart Grid mit Generatoren und Netzstrom, um optimale Netzbelastung zu garantieren und Generatoren einzusparen.
- Verbraucher wie z.B. Geländebeleuchtung werden zentral gesteuert und bedarfsgerecht ein-/ausgeschaltet.
- Rund 30 Mio. CHF direkte und indirekte Wertschöpfung für die Region Bern – beispielsweise durch Arbeitsplätze, Infrastruktur, Mobilität und Hotellerie.
Um unserem Nachhaltigkeitsziel näherzukommen, erfassen und analysieren wir jährlich die relevanten Daten. So erkennen wir, wo wir Ressourcen einsparen, Abläufe verbessern und Emissionen reduzieren können. Weichen die Ergebnisse +/- 10 Prozent vom Vorjahr ab oder stehen grössere Neuerungen an, erstellen wir gemeinsam mit einer externen Fachperson eine detaillierte Klimabilanz – spätestens jedoch alle drei Jahre. Diese zeigt uns, wo wir mit weiteren Massnahmen ansetzen können. In diesem Rahmen nehmen wir zahlreiche weitere Themenfelder detailliert unter die Lupe, wie beispielsweise:
- den Material- und Energieeinsatz im Auf- und Abbau
- die Abfallzusammensetzung und Recyclingquote
- die Logistik auf und rund ums Festivalgelände (Transportwege, Fahrzeugflotten, Lieferfrequenzen, alternative Antriebe, etc.)
- Klimabilanz der Fremdverpfleger*innen
- Auswertung aller Sponsoring Aktivierungen
- Anreise der Artists
- soziale Standards bei der Crew
- Weiterentwicklung bei Prävention- und Schutzmassnahmen
und mehr!
