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Kerala Dust

Kerala Dust

(World)

Freitag

Zeltbühne

Schon fast hypnotisierend ist diese Musik, die Kerala Dust da erfunden hat: Americana und Blues werden in den meditativen Groove von elektronischer Clubmusik eingearbeitet, darüber singt Frontmann Edmund Kenny mit seiner unverkennbar tiefen Stimme ins Mikrofon, manchmal ist es fast nur ein Flüstern. 2016 in London gegründet, lebt die dreiköpfige Band mittlerweile zwischen Berlin und Zürich, wenn sie nicht gerade auf Welttournee durch Amerika, Australien, Mittelamerika oder Europa ist. Ihr Debütalbum „Light, West“ war stark inspiriert von der damals noch neuen Heimat Berlin, seiner reichhaltigen Geschichte und seinen städtischen Landschaften, fand irgendwo zwischen Darkside und Angus Stone statt, doch verliess nie ganz die Londoner Nachtclubs, von wo aus die Bandgeschichte ihren Lauf nahm. Auf ihrem neuen Album „Violet Drive“ bauen alle Songs auf dem Schlagzeug auf, es entstand in den Alpen, in enger Zusammenarbeit mit dem umtriebigen Faber-Schlagzeuger Till Ostendarp, ist beeinflusst von Techno und Krautrock, von Legenden wie CAN, The Velvet Underground oder Tom Waits, aber immer auf diesem sehr eigenen Trip, der einen weit weg tragen kann. Entstanden sind Songs, die oftmals cineastisch klingen: Kerala Dust haben ein Faible für Filme und tatsächlich lässt diese Musik sofort grosse Bilder im Kopf entstehen.